Bundesstadt Bonn

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Die Oberbürgermeisterin

BE

 

Amt 66

Mitteilungsvorlage

 

X

öffentlich

 

nicht öffentlich

 

Drucksachennummer

 

 

 

0710597

 

Externes Dokument

 

 

 

Betreff

Highspeed-Netz der Deutschen Telekom im gesamten Bonner Stadtgebiet

 

Begründung der Dringlichkeit

Die Verwaltung möchte die Gremien frühzeitig und vor Beginn (voraussichtlich 01.04.2007) über die Maßnahme informieren.

 

Finanzielle Auswirkungen

Stellenplanmäßige Auswirkungen

 

Ja, sh. Begründung

X

Nein

 

Ja, sh. Begründung

X

Nein

 

Verwaltungsinterne Abstimmung

Datum

Unterschrift

Federführung: Amt 66

27.02.2007

gez. Bergmann

Baumanagement

27.02.2007

gez. Naujoks

Amt 61

28.02.2007

gez. Isselmann

Dez. VI (vertreten durch Dez. III)

28.02.2007

gez. Dr. Kregel

Genehmigung/Freigabe durch OB / Amt 02

 

am 28.02.2007

 

Beratungsfolge

Sitzung

Ergebnis

 

Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz

01.03.2007

Kg

  

Bezirksvertretung Hardtberg

06.03.2007

Kenntnisnahme

  

Betriebsausschuss SGB

07.03.2007

Kenntnis genommen

  

Bezirksvertretung Bonn

13.03.2007

K

  

Bezirksvertretung Bad Godesberg

14.03.2007

Kenntnisnahme

  

Bezirksvertretung Beuel

14.03.2007

Kg

  

Bau- und Vergabeausschuss

04.04.2007

Kenntnisnahme

  

 

 

 

  

Inhalt der Mitteilung

Die Deutsche Telekom hat ihr Interesse an einer Errichtung eines Highspeed-Netzes in Bonn bekundet.

Für Bonn als Haupt- und Direktionssitz der Deutschen Telekom ist die Einrichtung einer solchen Infrastruktur für die Bonner Bürgerinnen und Bürger und insbesondere für die ansässigen Firmen von großem Interesse.

Die in den vergangenen Wochen geführten Gespräche und Verhandlungen mit der Deutschen Telekom unter Beteiligung der Stadtwerke Bonn hatten folgendes Ergebnis:

 

Ein Baubeginn könnte zum 01.04.2007 erfolgen. Die Ausführungsdauer wird ca. 8 Monate betragen.

 

 

Die Maßnahme ist u. a. mit folgenden Einzelmaßnahmen verbunden:

 

·         Aufstellung von ca. 750 Multifunktionsgehäusen (ca. 2 m x 1,60 m x 0,50 m)

·         Einziehen von ca. 410 km Gf-Kabel in vorhandene Leerrohre (damit werden nur partielle Teilaufbrüche erforderlich. Diese werden vom Baustellenmanagement koordiniert und begleitet).

 

 

Um die Anzahl der Standorte für die Multifunktionsgehäuse möglichst gering zu halten, wird der Telekom angeboten, städtische Gebäude sowie Gebäude der SWB und der städtischen Gesellschaften nach Absprache zur Installation von Schalteinrichtungen zu benutzen.

Für die darüber hinaus erforderlichen Standorte auf öffentlichen Verkehrsflächen sind denkmalrechtliche oder stadtgestalterische Belange zu berücksichtigen.