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Ferdinand Freiligrath

Ferdinand Hermann Freiligrath


geb. am 17. Juni 1810 im Haus Unter der Wehme 5 in Detmold
gest. 18.3.1876 Cannstatt b. Stuttgart



Freiligrath, Sohn eines Detmolder Lehrers, zeigte schon früh poetische Neigungen. Die finanziellen Verhältnisse der Familie gestatteten jedoch kein Studium. Freiligrath verließ deshalb 1825 das Detmolder Gymnasium, um nach einer Kaufmannslehre die Nachfolge eines reichen Onkels in Edinburgh anzutreten. Er absolvierte die Lehre in Soest bei der Firma Gebrüder Schwollmann. Schon damals verfasste er erste eigene Gedichte, 1826 "Moss-Thee", das 1839 seinen ersten Gedichtband eröffnete. Daneben erwarb er im Privatunterricht englische, französische und italienische Sprachkenntnisse. Seit 1828 wurden seine Gedichte regelmäßig in lokalen Zeitungen veröffentlicht. Hinzu kamen Übersetzungen. Von 1832 bis 1836 war er in Amsterdam als Angestellter im Wechselgeschäft des Großhandelshaus Jakob Sigrist tätig und schrieb, inspiriert von der weltläufigen Stadt, 1835 farbenprächtig-orientalisierende Gedichte vom Mohrenfürsten, vom Scheik am Sinai und den bekannten Löwenritt:

„Wüstenkönig ist der Löwe; will er sein Gebiet durchfliegen,
Wandelt er nach der Lagnune, in dem hohen Schilf zu liegen,
Wo Gazellen und Giraffen trinken, kauert er im Rohre;
Zitternd über dem Gewalt'gen rauscht das Laub der Sykomore.“

Zeilen wie diese brachten eine neue, exotische Nuance in die deutsche Lyrik und machten Freiligrath als Dichter berühmt. 1835 wurden seine Gedichte im Deutschen Musenalmanach von Gustav Schwab und Adalbert von Chamisso veröffentlicht. Zu letzterem hatte er bereits 1833 brieflichen Kontakt aufgenommen und in ihm einen Förderer gefunden. In diesem erfolgreichen Jahr übersetzte er die Oden von Victor Hugo. 1836 kündigt er seine Stellung in Amsterdam und übersiedelte nach Barmen. Dort trat er für zwei Jahre 1837 eine Stelle als Kontorist im Großhandelshaus J. P. von Eynern und Söhne an und knüpfte lebenslang andauernde Freundschaften zu einigen Kaufleuten. Ausflüge an den Rhein brachten ihm Kontakte zu Wolfgang Müller, Karl Simrock, Gottfried Kinkel und Christian Matzerath sowie zu den Mitgliedern der Düsseldorfer Malerschule, besonders zu Karl Immermann. 1838 wurde der bekannte Stuttgarter Verleger Cotta auf ihn aufmerksam, der seine Gedichte erstmals in einem Sammelband herausgab. Eines der bekanntesten aus jener Zeit ist die Ballade "Prinz Eugen der edle Ritter". Bestärkt durch den Erfolg dieser Gedichtsammlung, wagte Freiligrath den Sprung ins ungebundene Schrifstellerleben.

Er verließ Barmen mit dem Auftrag des dort ansässigen Buchhändlers W. Langewiesche, die Texte zu dem Buch Das malerische und romantische Westphalen zu verfassen. Im Frühjahr 1839 ließ er sich im direkt am Rhein liegende Unkel nieder. Hier hatte er, nach „langer, sonniger Wanderung durch Rebenhügel und Burgruinen“ einen Ort gefunden, wie er ganz nach seinem Herzen war – träumerisch, mit malerischen Gassen und Winkeln: „Ich wohne zu Unkel köstlich, paradiesisch, zwischen Ahr und Siebengebirge mitten inne. Der Rhein braust mich nachts in Schlaf und das Geschrei der Flößer weckt mich morgens“ schrieb er dem Freund Wolfgang Müller von Königswinter. Nach einer Reise durch Westfalen wollte er in aller Stille das Buch schreiben. Es wurde aber nichts daraus, weder aus dem Buch, noch aus der Stille. Im fröhlichen Freundeskreise, zu dem auch die scherzhaft „merry wives of Windsor“ genannten Damen – Franziska Schwiters und ihre Schwester Josephine Hinsberg – gehörten, verfiel er statt der westfälischen der Rheinromantik und dem Roten Unkeler. Franziska Schwiters Ehemann war Weinhändler und besaß in Scheuren einen Weinberg; bei der Weinlese hatte man sich dort kennengelernt. Fast ein halbes Jahr war Franziska Freiligraths Muse und mütterliche Freundin, die er auch häufig in Köln besuchte. Durch das Ehepaar lernte er wichtige Persönlichkeiten im Rheinland kennen, darunter auch Sibylle Mertens-Schaaffhausen.

Nach seiner Ankunft in Unkel wohnte Freiligrath zunächst einige Tage im Gasthaus Löwenburg, das er später auch gerne befreundeten Besuchern empfahl. Danach bezog er eine Wohnung im Monschawschen Haus. „Strolchenfels“ nannte er sein neues Rheindomizil in der Pützgasse nach seinem Jagdhund Strolch und seinem eigenen Scherznamen: „Hab' ein Belvedere hart am Rhein, um das mich ein Fürst beneiden würde, lasse mir Roten Unkeler kredenzen […]“. Zwei Jahre später rückte sein Verleger aus Barmen an und musste sich wohl bei eben diesem Tropfen darüber hinwegtrösten, dass Freiligrath sich inzwischen der Rheinpoesie verschrieben hatte, mit dem Westfalenbuche aber nicht eben weit gekommen war. „Verrückte Streiche mache ich alle Tag“ schrieb er dem Freund Levin Schücking, dem man schließlich die Vollendung des Werks übertrug.

Freiligrath teilte sich das neue Heim mit dem Bonner Literaturstudenten Friedrich Wilhelm Dralle – genannt Spatz. Ausschweifende Feste – die „Strolchenfelser Nächte“ – waren legendär. Zahlreiche Besucher kamen nach Unkel, darunter der Bonner Germanistikprofessor Karl Simrock, dessen Weingut in Bad Honnef-Menzenberg ebenfalls ein beliebter Treffpunkt war. Auch in Rheinbreitbach traf man sich häufig im Clouthschen Hof (heute Rheinbreitbacher Hof).

Ein beliebtes Ausflugsziel Freiligraths war Rolandseck. Mit dem dortigen Hotelbesitzer Groyen war er befreundet. Immer wieder wanderte er zum Rolandsbogen, der schließlich Freiligrath seine Rettung verdankt. Als er auf der Rückreise von Köln nach Unkel am 8. Januar des Jahres 1840 vom Postwagen den in der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember 1839 eingestürzten Rolandsbogen sah, rief er spontan in der Kölnischen Zeitung mit dem feurigen Gedicht Rolandseck zu einer Hilfsaktion zur Wiederherstellung der Ruine auf:

„Es liegt an Euch! - Ich stehe bittend da,
ich schreit' am Rheine mahnend auf und nieder.
Ein Knappe Rolands, eil' ich durch das Land,
den offnen Helm in ausgestreckter Hand,
ruf' ich zu Euch: Gebt ihm den Bogen wieder!“

Mit den zahlreichen Spenden, die dem „Rolandsknappen“ zuflossen, konnte das Rhein-Monument wieder aufgerichtet werden. Freiligrath gab zudem noch im selben Jahr das Rolands-Album zum Besten der Ruine heraus. Nicht bedacht hatte er, dass die Rolandsruine fremdes Eigentum war. Sie gehörte der Prinzessin Marianne von Preußen. Die aber zeigte sich nach der der Fürsprache von Sybille Mertens-Schaaffhausen wohlwollend und genehmigte den Wiederaufbau durch den Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner. 1914 errichteten Freunde und Verehrer in der Nähe des Rolandsbogens ein Denkmal, das an Freiligraths Rettungsaktion erinnert.

In Unkel war Freiligrath nicht eben der Fleißigste, es war aber eine Zeit der dichterischen Wandlung, in der er von der Exotik Abschied nahm und die Schönheit der deutschen Landschaft entdeckte. Zusammen mit Karl Simrock und Christian Matzerath gab Freiligrath 1840 und 1841 zwei Bände des Rheinischen Jahrbuchs für Kunst und Poesie heraus. Der Plan, auf dem Zehnthof der Familie Mertens-Schaaffhausen in Unkel zusammen mit Annette von Droste-Hülshoff, Adele Schopenhauer und Levin Schücking eine Dichterkolonie zu gründen, wurde jedoch nie verwirklicht.

Freiligrath wurde nicht müde, die Gegend, in der er so restlos glücklich war, zu besingen. Neben dem Rolandsbogen hatten es Freiligrath auch all die anderen malerischen Stätten angetan, so die Godesburg, wo „ein Blick durch eins der Mauerfenster das ganze köstliche, sonnige Rheinland bis Bonn und Köln“ vor ihm ausbreitete, und der Drachenfels:

Auf dem Drachenfels
„Hoch stand ich auf dem Drachenfels;
Ich hob die Hand, ich biß die Lippen.
Mein Jagdhund freudiges Gebells,
Schlug an im Widerhall der Klippen.
Er flog hinab, er floh hinan,
Er flog, als ob ein Wild ihm liefe;
Ich aber stand, ein froher Mann,
Und bog hinab mich in die Tiefe.
In seiner Trauben lust'ger Zier,
der dunkelroten wie er gelben,
Seh' ich das Rheintal unter mir
Wie einen Römer grün sich wölben.
Das ist ein Kelch! - Die Sage träumt
an seinem Rand auf moos'ger Zinne;
der Wein, der in dem Becher schäumt,
Ist die Romantik, ist die Minne.
[…]“

Im Mai 1840 zog Freiligrath in die Frankfurter Straße 15 – „Neu-Strolchenfels“ genannt. Mit seinem neu erworbenen Pferd Sultan sprengte er nun „sans soucis aber sans six sous“ über die Landstraßen. Offensichtlich war ihm das Geld ausgegangen. Nur wenige Wochen später verkaufte er das Pferd wieder und verließ Unkel, um auf einer Reise durch Südwestdeutschland Kontakte zu Verlegern, Freunden und Schriftstellern zu pflegen. Hintergrund war die dringend anstehende Klärung der finanziellen Verhältnisse, denn zu Wein und Gesang war in Gestalt von Ida Melos auch das Weib getreten, die in Unkel als Gouvernante beim Oberst von Steinaecker angestellt gewesen war. Zahlreiche Liebesgedichte zeugen von dieser innigen Beziehung. Doch Ida Melos hatte Unkel nach dem ersten Kuss von Freiligrath verlassen und war zurück zu ihrer Familie nach Großmonra in Thüringen gekehrt. Auch Freiligrath, eine durch und durch treue und verantwortungsvolle Seele, tat sich anfangs nicht leicht damit, musste er doch einerseits seine Muse Franziska Schwiters vergessen und andererseits seiner langjährigen Soester Verlobten, der zehn Jahre älteren Lina Schwollmann, ein Leid antun, das „mit der ganzen qualvollen Schwere einer nie zu tilgenden Schuld auf ihm lasten“ blieb, wie er noch viel später gestand.

Im Oktober 1840 erreichte Freiligrath Großmonra, verlobte sich mit Ida Melos und verbrachte einige Monate in Thüringen, meist in Weimar. Im Februar 1841 kehrte er nach Unkel zurück, um seinen Haushalt aufzulösen, zu dem inzwischen 1500 Bücher gehörten, und um das Aufgebot in Oberwinter zu bestellen. Im April verließ er Unkel, mietete eine Wohnung in Darmstadt und kehrte dann nach Großmonra zurück. Die Hochzeit fand am 20. Mai im benachbarten Großneuhausen statt. Kurze Zeit später schlug er mit Ida seine Zelte in Darmstadt auf. Dort wollte er die Zeitschrift Britannia leiten, doch der Plan zerschlug sich, weil sich der Verleger von dem Projekt zurückzog. Freiligrath kehrte mit Ida noch einmal an den Rhein zurück und ließ sich im Mai 1842 für zwei Jahre in St. Goar und in Assmannshausen nieder. Auf Empfehlung von Alexander von Humboldt erhielt er ab 1842 eine jährliche Dichterpension des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV.

In dieser Zeit rissen ihn die Zeichen der Zeit aus der rheinseligen Heiterkeit heraus, und aus dem liebenswürdigen Rheinpoeten wurde der Freiheits- und Revolutionsdichter. Dabei war Freiligrath nicht eigentlich eine politische Natur, doch die bornierte Haltung des preußischen Staats und die Solidarität mit den Unterdrückten drängte ihn ins gegnerische Lager. Bis 1843 hatte Freiligrath sein idyllisches Poetendasein freigehalten von den Reaktionen der Zeit gegen den reaktionären Polizeistaat. Noch 1841 hatte er in einem Gedicht geschrieben: Der Dichter steht auf einer höheren Warte als auf den Zinnen der Partei“. Dann aber schien ihm diese Position nicht mehr haltbar: „- und das Ärgste, was sie mir vorzuwerfen haben, wird sich zuletzt vielleicht auf das eine beschränken: dass ich nun doch von jener ‚höheren Warte’ auf die ‚Zinnen der Partei’ herabgestiegen bin. […] Fest und unerschütterlich trete ich auf die Seite derer, die mit Stirn und Brust der Reaktion entgegenstemmen! Kein Leben mehr für mich ohne Freiheit!“ Den König von Preußen bezeichnete Freiligrath in einem Brief als den ärgsten „Demagogenfabrikanten“ und bekundete 1844 in seiner Vorrede zum Glaubensbekenntnis, wie sehr ihn Preußen enttäuscht und sein Rechtsgefühl und seine Überzeugung verletzt hatte.

Der umworbene Literat, dem nun der Ruf des politischen Dichters anhaftete, verzichtete 1844 zugunsten seiner Ideale auf persönliches Glück und Wohlleben und auf die sichere Pension des Königs. Nach seinen kämpferischen Stellungnahmen gegen die preußische Regierung, war er vor polizeilichen Sanktionen jedoch nicht mehr sicher und ging ins Exil. Zunächst führte ihn sein Weg nach Ostende und Brüssel. Dort lernte er Karl Marx kennen. Dann emigrierte Freiligrath 1845 in die Schweiz, wo sich viele Flüchtlinge trafen. Er schrieb 1846 seinen flammend revolutionären Kampfgesang "Ça ira". Doch trotz der Übersetzung einiger englischer Gedichte, ließ sich in der Schweiz kein Auskommen finden. Freiligrath ging mit seiner Familie nach England, „das kein flüchtig Haupt von seiner Schwelle noch gewiesen“. Dort nahm er eine Stellung in seinem kaufmännischen Brotberuf an und wurde Fremdsprachenkorrespondent im Handelshaus Fried. Huth & Co.

Die 1848er Revolution begrüßte er mit den begeisterten Kampfliedern Die Republik, Berlin und Schwarz-Rot-Gold:

„Pulver ist schwarz,
Blut ist rot,
Golden flackert die Flamme!“

Um sich selbst im politischen Kampf zu engagieren, kehrte der Dichter nach Deutschland zurück und trat in Düsseldorf dem demokratischen Volksbund bei. Zeitweise nahm er an den Beratungen der Frankfurter Nationalversammlung teil. Wegen seines Gedichts "Die Toten an die Lebenden", das als Flugblatt Verbreitung fand, wurde er verhaftet und der Majestätsbeleidigung und des Aufrufs zum bewaffneten Widerstand angeklagt. Die Geschworenen sprachen ihn aber frei. Mit brausendem Beifall, Lorbeerkränzen und einem Fackelzug feierte man den Dichter. Bis zum Verbot der von Karl Marx geleiteten kommunistischen Neuen Rheinischen Zeitung arbeitete Freiligrath in der Kölner Redaktion und veröffentlichte neue Gedichte (Zwischen den Garben, Neuere politische und soziale Gedichte). Angesichts des stärker werdenden Drucks auf die Anhänger der kommunistischen Bewegung emigrierte Freiligrath 1851 erneut nach England. Er wurde daraufhin steckbrieflich gesucht, entging aber durch seine Abwesenheit einer gerichtlichen Verurteilung. In London arbeitete er wieder als kaufmännischer Angestellter und fand 1856 eine gut dotierte Stelle als Direktor einer Schweizer Bankfiliale. 1858 nahm er die englische Staatsbürgerschaft an.

Nach der Schließung der Bankfiliale 1865 geriet Freiligrath in finanzielle Schwierigkeiten. In dieser Situation rief der Barmener Kaufmann und Dichter Emil Rittershaus für seinen Freund 1867 in der Zeitung Gartenlaube zu einer Spendensammlung auf, die so viel einbrachte, dass Freiligrath und seine wachsende Familie ihrer finanziellen Not enthoben waren. Als er 1868 nach Deutschland zurückkehrte, wurde er im Kölner Gürzenich mit Jubel in Empfang genommen. Aus politischen Gründen vermied er jedoch eine Ansiedlung im preußischen Rheinland und machte Stuttgart und später das benachbarte Cannstatt zu seiner neuen Wahlheimat. Auf dem Weg dorthin fuhr er auf dem geliebten Rheinstrom hinübergrüßend an Unkel vorbei, der Stätte, in der er die sorglosesten und fröhlichsten Jahre seines Lebens verbracht hatte.

Freiligrath veröffentlichte in den folgenden Jahren weiterhin Gedichte, übersetzte neue englische und amerikanische Literatur und übernahm 1875 die Redaktion von Hallbergs Illustrated English Magazine, einer englischsprachigen deutschen Halbmonatszeitschrift. Doch noch im selben Jahr erkrankte er und starb am 18. März 1876 im Cannstatter Wirtshaus „Alter Hase“ an Herzversagen. Er wurde auf dem dortigen Uff-Kirchhof beigesetzt.

Literatur:
Freiligraths Werke in 6 Teilen. Julius Schwering (Hg.), Berlin [1909]; Nachdruck: Hildesheim/New York 1974.
Ferdinand Freiligraths Gedichte. Dietrich Bode (Hg.), Stuttgart 1964 (Reclams Universalbibliothek, 4911).
Kurt Roessler, 1844er Assmannshäuser: Kommentarband zu „Ein Glaubensbekenntnis, Zeitgedichte“ von Ferdninand Freiligrath, Mainz 1994.
Literarischer Simrock-Freiligrath-Weg. Bad Honnef, Rheinbreitbach, Scheuren, Unkel am Rhein. Literarische Materialien und Wegbeschreibung. Kurt Roessler zusammen mit Franz Josef Federhen, Siegfried Jagau, Adolf Nekum, Gerhard Reifferscheid und Peter Weinmann. Bornheim 2000.
Ferdinand Freiligrath und der Rolandsbogen. Zum 125. Todestag am 18. März 2001, Hg. Horst Eckertz und Kurt Roessler (Schriften zur rheinischen Lyrik, Bd. 1), Bornheim 2001.
Ferdinand Freiligrath und Ida Melos in Großmonra, Hg. Kurt Roessler, Bornheim 2006.

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