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25. Januar bis 29. April 2001: Joseph Haydn und Bonn Ernst-Moritz-Arndt-Haus Die Ausstellung umfaßte 142 Exponate. Hauptleihgeber waren das Archiv und die Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, mit der zusammen das StadtMuseum die Ausstellung konzipiert und gestaltet hat. Zum Abschluß der Ausstellung fand am Dienstag, dem 1. Mai 2001, um 18 Uhr eine Finissage statt.
Die Ausstellung gliederte sich in folgende Kapitel: I. Musikleben in Bonn zur Zeit von Kurfürst Maximilian Franz von Österreich Hätte Haydn nämlich nicht auf seiner Hin- und Rückreise nach London auf Veranlassung des aus Bonn gebürtigen Salomons die Kurkölnische Residenzstadt besucht und näheren Kontakt zu den Hofmusikern gehabt, hätte der junge Beethoven wahrscheinlich nicht nach Wien gehen können, womit seine Karriere einen ganz anderen Verlauf genommen hätte, denn mit der Einnahme Bonns durch die Franzosen 1794 ist das kulturelle Leben in Bonn ganz zum Erliegen gekommen. Zur Ausstellung erschien ein Katalog mit ca. 180 Abbildungen, erhältlich im StadtMuseum und im Buchhandel. Zwei Beiträge stammen vom bekanntesten noch lebenden Haydn-Forscher überhaupt, von Engländer H.C. Robins Landon. Leihgeber / Dankadressen / Vorwort / Otto Biba: Joseph Haydns langer Weg nach England / Ingrid Fuchs: Bonner Hofkapelle - Esterházysche Hofkapelle: Ein Vergleich / Gisbert Knopp: Das Bonner Stadtbild im ausgehenden 18. Jahrhundert / Ingrid Bodsch: Das kulturelle Leben in Bonn unter dem letzten Kölner Kurfürsten Maximilian Franz von Österreich / Norbert Schloßmacher: "Haydn-Kult" in Bonn. Zur Geschichte des Mastiaux'schen Hauses am Alten Zoll / Norbert Schloßmacher: Die Redoute in Godesberg / Horst Walter: Die biographischen Beziehungen zwischen Haydn und Beethoven / Otto Biba: Der Bonner Musikverleger Nikolaus Simrock und Joseph Haydn / H. C. Robbins Landon: Johann Peter Salomon - "Er brachte Haydn nach England" / H. C. Robbins Landon: Haydn und England / Armin Raab: Haydn und Köln. Die Arbeit des Joseph Haydn-Instituts |
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