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StadtMuseum Bonn online |
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Bonn von ca. 1871 bis zur Weimarer Republik
Zwischen wirtschaftlichem Aufschwung, Hurra-Patriotismus und tiefem Fall mit der Niederlage im 1. Weltkrieg und der nachfolgenden Besatzung.
Dokumente zum aufblühenden Vereinsleben (Gesangsvereine etc.), dem Bonner Husarenregiment, zum Bonner Schul- und Ausbildungswesen, zur gesellschaftlichen Rolle der Hohenzollern-Prinzessin Viktoria von Schaumburg-Lippe, Schwester Kaiser Wilhelms II., zur "Prinzen- Universität" und den Kaiserbesuchen (vgl. Truppen-parade in Anwesenheit des Kaisers im Hofgarten von 1902), das einzig nachweisbaren Gemälde einer Reichstagssitzung im Jahre 1892, ein Modell der KBE (erster Einsatz 1906) etc. bzw. Zeugnisse der anfänglichen Kriegsbegeisterung in der Hoffnung auf einen "schnellen Sieg" leiten über in die schweren Anfangsjahre der Weimarer Republik. Preußische Pickelhaube.
Bonner Rheinbrücke, Blickrichtung Beuel. Nach dem Waffenstillstand vom November 1918 ziehen sich deutsche Truppen über den Rhein zurück. |
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